Evan Freyer

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Presse

"Jeder andere scheint dich besser zu kennen..."

Das sagt die Presse...

Die Rheinische Post schreibt:

"Einen gleichgesinnten Mitstreiter haben die Düsseldorfer im Velberter Musiker Evan Freyer gefunden. Auch die Lieder seines aktuellen Albums "Anker" spielt er live zur akustischen Gitarre, wobei er mit Sinn für Sprachwitz überzeugt, wenn er zum Beispiel den Namen der Hamburger Band Tomte als Synonym für Trübsal benutzt ("Traurige Lieder")."

Hififi schreibt zu Anker:

"Ein schönes Stück Pop, das beweist, dass Evan Freyer [...] durchaus ein feines Händchen für eingängige und stimmungsvolle Melodien hat."

Handlemedown.de vergibt für Anker 6 von 10 Punkten und schreibt unter Anderem:

"Auf den leicht schrägen Charme muss man aber klarkommen. Darf das nicht ganz so bierernst nehmen und auch ein Faible für etwas "andere" Charaktere haben. Dann kann man mit "Anker" richtig warm werden."

With Love The Underground schreibt zu Anker:

"so ist „Anker“ mit Songs wie „Server-Restart“ auch was für Hepp/Schiller-Freunde [und] ein großer Schritt in die richtige Richtung."

 

Handlemedown.de vergab für "Mistakes Included" 7 von 10 Punkten und schrieb:

"Wer noch so jung ist und in guten Momenten sogar ein kleines bisschen nach Eddie Vedder klingt, sollte sich darüber aber nicht den Kopf zerbrechen. Was nicht ist, kann ja noch werden. Bis dahin darf Mister Freyer weiterhin zu seinen poppigen „Mistakes" stehen. Das ist allemal besser, als sich nicht auszuprobieren, um erst gar keine zu machen."

 

Venue.de vergab für "Mistakes Included" 7 von 10 Punkten und schrieb: 

"Fast wie in Trance lausche ich dem letzten Song der CD zu und stelle fest, dass sich der Titel des Albums "Mistakes Included" durch die CD zieht. Die Musik hat Evan hier nicht neu erfunden, aber das weiss er auch und das war auch nicht seine Absicht. Man merkt deutlich, dass es ihm wichtig ist zu singen - dabei spielt es keine Rolle, ob alle Töne exakt getroffen werden. Wenn er singt, dann ist er nicht mehr zu halten und genau das macht ihn so sympathisch. Da stören kleine Fehler absolut nicht."

 

Die Westfalenpost schrieb über den Auftritt beim Return of Rock-Gig in Schwelm:

"Einen Kontrast zu den Schwermetallern auf der Bühne mit den teilweise abgrundtief gestimmten und gnadenlos verzerrten Gitarren bot der Solokünstler Evan Freyer aus Wuppertal, der nur mit einer akustischen Gitarre und intelligenten Texten vor allem bei den weiblichen Gästen sehr gut ankam."

 

Das will die Presse...

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