Evan Freyer
Singer-Songwriter aus Wuppertal, Pop-Rock, Nerd
Good news everyone! Es gab genug Vorbestellungen, so dass ich tatsächlich noch ein Extra in Auftrag geben konnte. So wird die limitierte Mistakes Included 2011-CD tatsächlich noch um ein wunderschönes, 16-seitiges Booklet ergänzt, das alle Texte beinhaltet. Ich freue mich, dass ich euch für die Vorbestellung noch etwas zurückgeben und dass damit endlich eine vollständige Version des Albums erscheinen kann. Vielen lieben Dank!
Wer sich die CD böserweise noch nicht vorbestellt hat, kann das natürlich nachholen.

Good news everyone! Es gab genug Vorbestellungen, so dass ich tatsächlich noch ein Extra in Auftrag geben konnte. So wird die limitierte Mistakes Included 2011-CD tatsächlich noch um ein wunderschönes, 16-seitiges Booklet ergänzt, das alle Texte beinhaltet. Ich freue mich, dass ich euch für die Vorbestellung noch etwas zurückgeben und dass damit endlich eine vollständige Version des Albums erscheinen kann. Vielen lieben Dank!

Wer sich die CD böserweise noch nicht vorbestellt hat, kann das natürlich nachholen.

Zurück in die Zukunft

Five Degrees Best Of, Mistakes Included, Container-Gig - Hatten wir das nicht schon mal? Ja klar, vor nicht allzu langer Zeit. Und obwohl man jetzt fieserweise behaupten könnte, dass ich in vier Jahren ja eindeutig keinen einzigen Schritt voran gekommen bin, wage ich diesen Weg zu gehen. Es hat sich ja bereits angedeutet: Der alte Newsletter ist verschwunden, MySpace hat sich selbst bezwungen und meine Seite liegt wieder auf einem Blogbetreiber.

Ja, ich gehe bewusst einige Schritte zurück. Allerdings aus gutem Grund. Vieles in der Vergangenheit habe ich einfach falsch gemacht. Booking, Außendarstellung und überhaupt Erwartungshaltung. Bis zu dem Punkt, an dem ich ernsthaft überlegt habe, all das einfach sein zu
lassen. Doch wenn ich mich an die Anfänge des Projekts Evan Freyer erinnere, so hat das Ding doch mal mächtig Spaß gemacht. Und daran erinnere ich mich zurück. Back to basic halt. Und von da aus rolle ich das ganze Projekt noch mal von Vorne auf, in der Hoffnung, dass mich ein paar neue Bekannte begleiten werden. Also denn: Auf ein schönes 2012 mit viel Besinnung auf das, was früher gut war…

…abgesehen von MySpace.

Neue Live-Termine!

Hin und wieder bekomme ich ja sogar mal neue Live-Termine gebacken. Daher freut euch auf die nächsten Konzerte im Dezember, Januar und im Februar. Viel Spaß und hoffentlich sehe ich euch!

Evan Freyer live bei Lautradio

Yeah! Gleich zum Release der Mistakes Included 2011 werde ich bei Lautradio zu Gast sein. Schaltet um 20:00 Uhr mal ein!

Erster Grammy für ein Videospielthema

Das ist wahrlich ein kleiner Meilenstein. Bei den diesjährigen Grammys, dem wohl wichtigsten Preis der Musikszene, wurde Christopher Tins Baba Yetu mit einem Grammy in der Kategorie Best Instrumental Arrangement Accompanying Vocalists ausgezeichnet. Damit ist das Stück das erste Videospielthema, welches einen Grammy erhält. Baba Yetu wird im Strategiespiel Civilization IV eingesetzt. Herzlichen Glückwunsch! Wurde aber auch mal Zeit!

Die Sache mit der Muse

Wer sich die letzten Wochen gedacht hat “Höh? Was ist denn mit dem Herrn Freyer los?”, der scheint sich tatsächlich Gedanken um mich zu machen.

Hm…das ist irgendwie der falsche Einstieg in die ganze Sache. Denn so etwas wie oben wird sich sicherlich keiner von euch fragen. Die meisten kommen hier ja eh nur drauf, weil ich sie zwinge und/oder weil ich ihnen den Link mit dem neuen Beitrag mal wieder unter die Nase halte.

Dennoch nur kurz der Einwurf: Es ist momentan wirklich nicht viel los im Ländle Freyer. Dafür ist aber mal wieder mehr los im bürgerlichen Ländle. Soll heißen: Uni, Arbeit und privates. Jawohl, das muss ja auch mal sein. Immerhin küsst einen die Muse nicht wirklich, wenn man es drauf anlegt. Dennoch versuche ich hier im Hintergrund noch viel zu organisieren und die Strippen für eine etwas aufregendere Zukunft zu ziehen.

Das Jahr 2010 hat auf jeden Fall gezeigt: So geht das nicht weiter! Die Konzerte in Berlin waren ein absoluter Tiefpunkt und sind nicht einfach wegzuwischen. Soll heißen: 2011 wird gemächlicher und ausgewählter. Konzerte in der Ferne werden wohl oder übel weniger werden. Aber auch in der Heimat wird es planmäßig viel weniger, bzw. ausgewählteres von mir geben. Dafür wird aber bereits die nächste Platte geplant. Noch befindet sich dahingehend alles in den Anfangsplanungen, aber glaubt mir, da kommt noch was. Was genau, wird sich aber erst die kommenden Monate zeigen.

Aber dass 2011 besser wird, zeigten bereits die ersten Konzerte: München, Bochum und sogar Wuppertal waren exzellent und haben enorm viel Spaß gemacht. Danke dafür an alle Besucher und an alle Mitmusiker (allen voran Silke Frost).

Auf bald,
Evan

Ein Leader für Schalke

Was haben Ali Karimi und Angelos Charisteas gemeinsam? Ich habe absolut keine Ahnung, aber beide Spieler verstärken mittlerweile den unglaublich dünnen Kader des FC Schalke 04. Zum Glück, denn die Verletzungssorgen des letztjährigen Bundesligazweiten, sind fast schon unheimlich. Zugegeben, das Verletzungspech trifft eigentlich ausschließlich Christian Pander, den dafür aber so oft wie eine ganze Mannschaft.

Ernsthaft: Felix Magath geht umher und tauscht den kompletten Kader des Traditionsvereins aus. Stets in der Hoffnung, seinen Überraschungscoup von Wolfsburg zu wiederholen. Dass Magaths Erfolgsmodell dabei vor allem langfristig zu überzeugen weiß, zeigt die aktuelle Situation des Meisters von 2009. Interessant sind dabei die Aussagen des Trainer/Managers: „Ich hoffe, wir benötigen ihre Hilfe nicht.“

Warum?
Weil Euro-Harry so erfolgreiche Erfahrungen im Abstiegskampf gesammelt hat! (Nürnberg)
Weil Karimi so erfolgreich die Entlassung Magaths verhindert hat! (München)

So richtig bewerten kann man Magaths Arbeit wohl erst in zwei Jahren. Sollte er denn so lange handeln dürfen. Dabei ist es doch eigentlich klar, was Schalke derzeit benötigt: Einen echten Leader, einen Arbeiter, einer, der auch mal reingrätscht und kämpft! Einer, dem das Geld egal ist. Und der ist ja bekanntlich schon da: Albert Streit!

What the hell?

Och nöööö. Warum? Warum? Warum?

Falls ihr euch jetzt fragt: Häh? Hier die Antwort:



Also zugegeben: Ich mag Avril Lavigne eigentlich gern. Zumindest die ersten beiden Alben waren gute Pop-Platten mit Rockanleihen. Aber das hier? Was soll denn das?

Die Unterwäsche-Szene ist berechnend, aber das lasse ich ja noch durchgehen. Aber die Auto- und ALLERSPÄTESTENS die Basketball-Szene schmerzen tief, tief, tief in meiner Seele. Meint ihr das ernst? Avril Lavigne auf einem Basketballplatz mit mehreren muskulösen, zum größten Teil dunkelhäutigen Streetbasketballern? Arg! Da stellen sich mir die Nackenhaare auf und folgende Fragen tauchen auf:

1. Warum?
2. Wirklich? Eine kleine Pop-Göre auf einem Basketballplatz und alle Männer denken sich “Au ja, ich lass mich mal von der am Arm betatschen und dann lassen wir sie mitspielen.”
3. NUR muskulöse, fast ausschließlich dunkelhäutige, NATÜRLICH tätowierte Kerle? Klischeeeeeeee!
Und vor allem:
4. Warum?

Aber hey, so bekommt sie sicherlich STREET CRED, alter! Die ist ja fast so wie 50 Cent, nur mehr REAL!

Ach und: JA! DU HAST EINEN HAARFETISCH! WIR HABEN ES VERSTANDEN! Du musst nicht die ganze Zeit herumrennen und dir an den Haaren spielen. (Macht sie das nicht eigentlich fettig?)

Selbst die Band-Szene zum Ende wirkt aufgesetzt. Was bleibt? Lediglich eine gute Shopping-Szene, die ganz nett gemacht wurde.

Aber mal zum Lied selbst: Was sind denn das für Texte? Na gut, Avril war nie für ihre unglaublich tollen Texte bekannt, aber das hier schlägt dem Fass doch den Boden aus:

You say that I’m messing with your head (yeah, yeah, yeah, yeah)
All ‘cause I was making out with your friend (yeah, yeah, yeah, yeah)
Love hurts whether it’s right or wrong (yeah, yeah, yeah, yeah)
I can’t stop ‘cause I’m having too much fun (yeah, yeah, yeah, yeah)

Das ist nicht nur stupid und niveaulos. Nein, das ist auch noch geschmacklos.

You never call or listen to me anyway (yeah, yeah, yeah, yeah)

WUNDERT DICH DAS? ERNSTHAFT?

Aber zwei positive Punkte lassen mich hoffen:

1. Es ist wesentlich besser als “Girlfriend” (Oh wunder…)
2. Das Lied ist vor allem im Refrain irgendwie catchy

Letzteres schmerzt allerdings. Sehr.

Arg!

PS: Das Video wurde in 3D gedreht? AAAAAAAAAAAARRRRRGH!
PPS: Habe ich schon erwähnt? JEDE VERDAMMTE SZENE HAT PRODUCT PLACEMENT! Und ich meine wirklich JEDE!

Evan und Emergenza

Aufgehorcht! Meine Band und ich werden in diesem Jahr am Emergenza teilnehmen! Ja, richtig gehört. Das weltweite Newcomerfestival mit Evan Freyer. In der Vorrunde werden wir in Bochum im Zwischenfall auftreten und dort hoffentlich auf viele Unterstützer und noch mehr Spaß treffen!

Da das Emergenza das größte Nachwuchsfestival der Welt ist, hoffen wir natürlich, dass wir wenigstens eine Runde weiter kommen werden. Der nächste Schritt dürfte dann die Matrix in Bochum sein. Danach geht ins NRW-Finale und weiter nach Berlin! Hah! Ist das nicht spannend? Und da kommt ihr ins Spiel: Die Emergenza-Vorrunde funktioniert nach dem Prinzip „Publikumsentscheid“. Soll heißen: Je mehr Leute für uns da sind, desto höher ist die Chance, dass wir eine Runde weiter kommen. Daher sage ich nun einfach mal nonchalant: WIR BRAUCHEN EUCH!

Leider sind die Tickets etwas teuer: Im Vorverkauf (bei uns! Einfach anschreiben!) werden die Tickets 8 Euro kosten. Dafür bekommt ihr aber auch jede Menge gute Musik! Also denne: Haltet euch den 03.02. frei und kommt nach Bochum zum Zwischenfall. Werdet ihr kommen und uns anfeuern?

Liebe Grüße,
Evan