Die Sache mit der Muse
Wer sich die letzten Wochen gedacht hat “Höh? Was ist denn mit dem Herrn Freyer los?”, der scheint sich tatsächlich Gedanken um mich zu machen.
Hm…das ist irgendwie der falsche Einstieg in die ganze Sache. Denn so etwas wie oben wird sich sicherlich keiner von euch fragen. Die meisten kommen hier ja eh nur drauf, weil ich sie zwinge und/oder weil ich ihnen den Link mit dem neuen Beitrag mal wieder unter die Nase halte.
Dennoch nur kurz der Einwurf: Es ist momentan wirklich nicht viel los im Ländle Freyer. Dafür ist aber mal wieder mehr los im bürgerlichen Ländle. Soll heißen: Uni, Arbeit und privates. Jawohl, das muss ja auch mal sein. Immerhin küsst einen die Muse nicht wirklich, wenn man es drauf anlegt. Dennoch versuche ich hier im Hintergrund noch viel zu organisieren und die Strippen für eine etwas aufregendere Zukunft zu ziehen.
Das Jahr 2010 hat auf jeden Fall gezeigt: So geht das nicht weiter! Die Konzerte in Berlin waren ein absoluter Tiefpunkt und sind nicht einfach wegzuwischen. Soll heißen: 2011 wird gemächlicher und ausgewählter. Konzerte in der Ferne werden wohl oder übel weniger werden. Aber auch in der Heimat wird es planmäßig viel weniger, bzw. ausgewählteres von mir geben. Dafür wird aber bereits die nächste Platte geplant. Noch befindet sich dahingehend alles in den Anfangsplanungen, aber glaubt mir, da kommt noch was. Was genau, wird sich aber erst die kommenden Monate zeigen.
Aber dass 2011 besser wird, zeigten bereits die ersten Konzerte: München, Bochum und sogar Wuppertal waren exzellent und haben enorm viel Spaß gemacht. Danke dafür an alle Besucher und an alle Mitmusiker (allen voran Silke Frost).
Auf bald,
Evan
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